Willkommen beim Kollegium der Medizinjournalisten
Das 1965 gegründete Kollegium ist ein freier, unabhängiger Zusammenschluss von Journalisten mit Spezialisierung auf medizinische und gesundheitspolitische Themen in Presse, Rundfunk, Fernsehen und Internet. Sein vorrangiges Ziel ist es, die Qualität medizinjournalistischer Veröffentlichungen durch die Erarbeitung und Förderung von allgemeingültigen Grundsätzen medizinischer Berichterstattung zu verbessern. Diese Grundsätze sollen jedem Journalisten die besondere Verantwortung dem Einzelnen und der Allgemeinheit gegenüber bewusst machen und als Leitlinien dienen, welche die publizistische Arbeit erleichtern.
Der eigenen Fortbildung dienen insbesondere Veranstaltungen, der Erfahrungsaustausch untereinander sowie ein regelmäßiger interner Informationsdienst. Die Kontakte zu den Kollegen werden durch das Mitgliederverzeichnis erleichtert.
Um dem Kollegium medizin- und gesundheitspolitische Themen nahezubringen, die noch nicht ausreichend in der öffentlichen Diskussion standen, finden regelmäßige eigene Tagungen statt, zu denen Fachleute verschiedener Disziplinen eingeladen und an einen Tisch gebracht werden.
Außerdem fordert und fördert das Kollegium der Medizinjournalisten Arbeitserleichterungen für Journalisten in ihren Tätigkeitsbereichen, insbesondere auf Tagungen und Kongressen sowie bei staatlichen medizinischen Einrichtungen und anderen Institutionen.
Für wesentliche Unterstützung seiner Arbeit vergibt das Kollegium symbolische Anerkennungen:
"Medizin in den Medien" wird seit 1990 jährlich ausgeschrieben, um junge Nachwuchsjournalisten (Altersgrenze 40 Jahre) für Beiträge im Print-, Hörfunk- oder Fernsehbereich auszuzeichnen, die gesundheitsbezogenen Themen laiengerecht darstellen. Der Preis wird vom Kollegium der Medizinjournalisten verliehen, die Preisträgerin oder der Preisträger von einer unabhängigen Jury gefunden.
Eine wichtige Aufgabe des Kollegiums der Medizinjournalisten besteht darin, Kollegen in beruflichen und privaten Schwierigkeiten Hilfestellungen zu geben und mit Rat, Zuwendung und Unterstützung zur Seite zu stehen.
Der eigenen Fortbildung dienen insbesondere Veranstaltungen, der Erfahrungsaustausch untereinander sowie ein regelmäßiger interner Informationsdienst. Die Kontakte zu den Kollegen werden durch das Mitgliederverzeichnis
Um dem Kollegium medizin- und gesundheitspolitische Themen nahezubringen, die noch nicht ausreichend in der öffentlichen Diskussion standen, finden regelmäßige eigene Tagungen statt, zu denen Fachleute verschiedener Disziplinen eingeladen und an einen Tisch gebracht werden.
Außerdem fordert und fördert das Kollegium der Medizinjournalisten Arbeitserleichterungen für Journalisten in ihren Tätigkeitsbereichen, insbesondere auf Tagungen und Kongressen sowie bei staatlichen medizinischen Einrichtungen und anderen Institutionen.
Für wesentliche Unterstützung seiner Arbeit vergibt das Kollegium symbolische Anerkennungen:
- den "Goldenen Groschen" für besonders hilfreiche Initiativen
- das goldene "F" (Freund des Kollegiums) für außergewöhnliche Verdienste
- den Publizistikpreis "Medizin im Wort"
- den Förderpreis "Medizin in den Medien"
"Medizin in den Medien" wird seit 1990 jährlich ausgeschrieben, um junge Nachwuchsjournalisten (Altersgrenze 40 Jahre) für Beiträge im Print-, Hörfunk- oder Fernsehbereich auszuzeichnen, die gesundheitsbezogenen Themen laiengerecht darstellen. Der Preis wird vom Kollegium der Medizinjournalisten verliehen, die Preisträgerin oder der Preisträger von einer unabhängigen Jury gefunden.
Eine wichtige Aufgabe des Kollegiums der Medizinjournalisten besteht darin, Kollegen in beruflichen und privaten Schwierigkeiten Hilfestellungen zu geben und mit Rat, Zuwendung und Unterstützung zur Seite zu stehen.
Gründungsmitglieder des Kollegiums
Die 21 Frauen und Männer der ersten Stunde. MEHR
